Connected Things Hub: Alle Sensordaten auf einen Blick

14
Jan
2019
Kategorie: Telekommunikation   /  
Connected Things Hub: Alle Sensordaten auf einen Blick

– Braunschweiger Zuführtechnik setzt auf IoT-Plattform der Telekom – Per Mausklick Daten auswerten und aufbereiten – In wenigen Tagen von der Idee zum IoT-Pilotprojekt

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Der Connected Things Hub der Deutschen Telekom bringt Übersicht in das Internet der Dinge. Bei der Überwachung von Kühlketten, beim Überblick über und bei der Suche freier Parkplätze oder dem Tracking von Fahrzeugen erfassen vernetzte Sensoren enorme Datenmengen in Echtzeit. Mit dem Connected Things Hub der Deutschen Telekom können Unternehmen diese Daten speichern, verarbeiten, auswerten und visualisieren. Die cloud-basierte Plattform für das Internet der Dinge (https://www.telekom.com/de/konzern/themenspecials/internet-der-dinge) (englisch: Internet of Things, kurz: IoT) auf Basis von Microsoft Azure bietet offene, standardisierte Schnittstellen und höchste Skalierbarkeit. Sie entspricht hohen IT-Sicherheitsstandards sowie der EU-Datenschutzgrundverordnung. Der Hub lässt sich einfach und flexibel in bestehende IT-Systeme einbinden und wurde mit dem Partner Axonize (https://www.t elekom.com/de/medien/medieninformationen/detail/telekom-beteiligt-sich-an-iot-or chestrierungs-plattform-axonize-521316) realisiert. So kommen Unternehmen in nur wenigen Tagen von der Idee zum IoT-Pilotprojekt.

Braunschweiger Zuführtechnik setzt auf IoT beim Sondermaschinenbau

Einer der ersten Anwender des Connected Things Hub ist die Braunschweiger Zuführtechnik. Der Spezialist für Sortier- und Zuführmaschinen wird Sensorwerte seiner Fertigungsmaschinen automatisiert aufbereiten und für vorausschauende Wartung nutzen. Bei den Maschinen handelt es sich zumeist um Unikate zur Zuführung von ungeordneten als Schüttgut vorliegenden Kleinteilen. Das Unternehmen wird zukünftig Millionen von Messwerten mit der Plattform verarbeiten lassen. So sorgt er für eine reibungslosere Produktion bei den Kunden.

„Mit dem IoT-Hub der Telekom können wir Fehler beheben bevor sie entstehen. Dies ist für uns ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil“, sagt Claas Curland, Geschäftsführer der Braunschweiger Zuführtechnik. „Künftig werden wir wissen, wann ein Maschinenteil auszufallen droht. Wartungsmaßnahmen können rechtzeitig eingeleitet und entsprechende Teile geordert werden, ohne sie ständig vorrätig zu haben.“

Niedrige Investitionen bei höchster Skalierbarkeit

Der Connected Things Hub ist als Software-as-a-Service-Lösung über alle gängigen Browser sowohl auf PC als auch auf mobilen Endgeräten erreichbar. „Der Einsatz des Connected Things Hub ermöglicht eine sehr schnelle Umsetzung von IoT-Lösungen bei niedrigen Einstiegsinvestitionen. Einfache, modulare, fertig einsetzbare Funktionen und Dienste beschleunigen die Integration von Endgeräten und Applikationen“, sagt Ingo Hofacker, verantwortlich für das IoT-Geschäft in der Deutschen Telekom. Unternehmen zahlen nur für die tatsächliche Nutzung. So kann eine schnelle Einrichtung durch vorkonfigurierte Elemente und Services erfolgen.

Der Hub lässt beliebige Endgeräte zu, etwa RFID-Chips, Smartphones, industrielle IoT-Boxen oder spezielle Einplatinenrechner wie den Raspberry Pi. Dieselbe Vielfalt herrscht auch bei der Konnektivität. Neben Bluetooth, dem Industrie-4.0-Protokoll OPC-UA und Industrial Ethernet werden auch Mobilfunknetze und das Maschinen- und Sensorennetz (kurz: NB-IoT) (https://www.t elekom.com/de/medien/medieninformationen/detail/deutsche-telekom-fuehrt-narrowba nd-iot-netz-in-europa-ein-486124) der Telekom unterstützt. Ein Dashboard erlaubt die Definition von Regeln und Alarmen.

Weitere Informationen über den Connected Things Hub finden Sie hier (https://iot.telekom.com/iot-de/plattformen/connected-things-hub) .

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