Schnelles Internet für Geisa und Schleid

14
Mrz
2019
Kategorie: Telekommunikation   /  
Schnelles Internet für Geisa und Schleid

– Fast 2.300 Haushalte profitieren vom Glasfaser-Ausbau

– Bandbreiten bis zu 250 MBit/s

– Mehr Tempo bei der Telekom buchen

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Fast 2.300 Haushalte in der Stadt Geisa und ihren Stadtteilen Bremen, Borsch, Geismar und Wiesenfeld sowie in der Gemeinde Schleid mit den Ortsteilen Schleid, Motzlar, Kranlucken und Zitters können jetzt schneller im Internet surfen. Im neuen Netz sind Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich. Das gilt auch für Musik- und Video-Streaming oder das Speichern in der Cloud. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 250 Megabit pro Sekunde (MBit/s) und beim Hochladen auf bis zu 40 MBit/s. Die Telekom hat dafür rund 10 Kilometer Glasfaser verlegt. Außerdem hat sie 18 Verteiler neu aufgestellt oder mit moderner Technik aufgerüstet.

„Schnelles Internet ist heute ein Muss“, sagt Martin Henkel, Bürgermeister von Geisa. „Nur die Kommune, die eine moderne digitale Infrastruktur besitzt, ist auch attraktiv für Familien und Unternehmen. Mit dem heutigen Tage werden wir als Wohn- und Gewerbestandort noch attraktiver“. Und Schleids Bürgermeisterin Manuela Henkel ergänzt: „Der Ausbau ist eine wichtige Zukunftsinvestition in die Infrastruktur unseres ländlichen Raumes. Gerade die kleinen Orte, die in den letzten Jahren oft gegenüber den Städten benachteiligt waren, profitieren hiervon.“

„Wer die schnellen Internetanschlüsse nutzen möchte, kann sie ab sofort online, telefonisch oder im Fachhandel buchen“, sagt Marcel Albert, Regionalmanager der Deutschen Telekom. „In kürzester Zeit sind jetzt Videos aufgerufen, Bankgeschäfte erledigt und Urlaube gebucht.“

In den Geisaer Stadtteile Spahl, Ketten, Otzbach, Geblar und Apfelbach bietet die Telekom schon heute Bandbreiten zwischen 50 und 100 Mbit/s an. Etwa 70 Haushalte in den Orten Zitters, Walkes, Reinhards und die Rothöfe verfügten heute noch nicht über einen zeitgemäßen Anschluss an das Breitbandnetz. Dort sei ein Ausbauverfahren über Fördermittel von Bund und Land initiiert worden.

So kommt das schnelle Netz ins Haus

Zwischen der örtlichen Vermittlungsstelle und dem Verteiler am Straßenrand verlegt die Telekom Glasfaserkabel. Das erhöht das Tempo der Datenübertragung deutlich. Die grauen Kästen am Straßenrand werden zu Mini-Vermittlungsstellen umgebaut. Hier wandelt sich das Lichtsignal in ein elektrisches Signal. Von dort geht es über das bestehende Netz zum Anschluss des Kunden. Bei der Übertragung wird eine Technik eingesetzt, die elektromagnetische Störungen beseitigt. Dadurch werden höhere Bandbreiten erreicht.

Mehr Informationen zur Verfügbarkeit und zu den Tarifen der Telekom:

– KLAMT Telekommunikation, Telekom Partnershop, Mittelstraße 8, 36088 Hünfeld

– Euronics XXL Kurzer, Telekom Partnershop, Oberste Str. 34, 36151 Burghaun

– Telekom Partner Shop, Silge 17, 36433 Bad Salzungen

– www.telekom.de/schneller

– Neukunden: 0800 330 3000 (kostenfrei)

– Telekom-Kunden: 0800 330 1000 (kostenfrei)

– Kleine und mittlere Unternehmen 0800 330 1300 (kostenfrei)

Das Netz der Telekom in Zahlen

Die Telekom plant, in diesem Jahr rund 60.000 Kilometer Glasfaser zu verlegen. Die Verlegung eines Kilometer Glasfaser kostet im Schnitt 80.000 Euro. Das Glasfasernetz der Telekom misst aktuell über 500.000 Kilometer. Zum Vergleich: Das deutsche Autobahnnetz ist rund 13.000 Kilometer lang.

Deutsche Telekom AG Corporate Communications Georg von Wagner, Pressesprecher Tel.: 030-835382310 E-Mail: georg.vonwagner@telekom.de

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